B2B-Projekte für Finanz- und Versicherungsbranche Mag. Günter Wagner
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B2B-Newsletter > NL 3/26
RIS: Mehr Schutz für Anleger. Aber wer schützt die Berater vor der Bürokratie?
Antwort: Das Secura-Franchise-Makler-Modell!  
 
Die europäische Retail Investment Strategy (RIS), häufig auch als Kleinanlegerstrategie bezeichnet, wird die Finanz- und Versicherungsbranche in den kommenden Jahren nachhaltig verändern. Zwar stehen die endgültigen Rechtstexte und die nationale Umsetzung noch aus, die politischen Grundlinien sind jedoch weitgehend bekannt: mehr Transparenz, mehr Dokumentation, strengere Vorgaben für Provisionen und eine noch stärkere Regulierung der Beratungspraxis.
 
Aus Sicht des Konsumentenschutzes sind viele dieser Ziele nachvollziehbar. Wer Kapital anlegt oder für die Altersvorsorge vorsorgt, soll Produkte besser vergleichen können, Kosten transparenter erkennen und fundiertere Entscheidungen treffen. Dagegen wird kaum jemand ernsthaft argumentieren.
 
Die entscheidende Frage lautet jedoch: Wer wird die zusätzlichen Pflichten in der Praxis erfüllen können? Besonders die Kleinen und mittelständischen Betriebe ächzen bereits jetzt unter der zunehmenden Bürokratie.


Unten folgt nun der Beitrag von Michael Herzhofer, GF der SECURA-Makler-Gruppe
Foto Michael Herzhofer, copyright Mateja, die Fotographin
RIS: Mehr Schutz für Anleger. Aber wer schützt die Berater vor der Bürokratie?
Antwort: Das Secura-Franchise-Makler-Modell!  

RIS bringt mehr Transparenz, aber auch mehr Aufwand
 
Die RIS baut auf MiFID II und IDD auf und verfolgt das Ziel, den Schutz von Kleinanlegern weiter zu erhöhen. Geplant sind unter anderem strengere Anforderungen an die Kostentransparenz, neue Dokumentationspflichten, weitergehende Rechtfertigungen für Provisionen sowie zusätzliche Anforderungen an die Geeignetheitsprüfung und an Produktinformationen.

Besonders relevant für Berater und Vermittler sind die verschärften Vorgaben im Zusammenhang mit Provisionen. Ein generelles EU-weites Provisionsverbot wurde zwar abgewendet, dennoch sollen Vermittler künftig noch detaillierter darlegen, welchen konkreten Mehrwert ihre Dienstleistung für den Kunden schafft.
 
Zusätzlich werden Produktanbieter und Vermittler künftig verstärkt nachweisen müssen, dass Produkte ein angemessenes Preis-Leistungs-Verhältnis aufweisen. Auch Benchmark-Vergleiche und neue Informationspflichten zeichnen sich bereits ab.
 
Für den Kunden mag dies ein Plus an Transparenz bedeuten. Für den Berater bedeutet es vor allem eines:
 
Noch mehr Dokumentation. Noch mehr Nachweise. Noch mehr Verwaltungsaufwand. Weniger Zeit für Kunden!
Wer heute als Finanzberater oder Versicherungsmakler tätig ist, verbringt bereits einen erheblichen Teil seiner Arbeitszeit nicht mit Kundenberatung, sondern mit Administration.
 
Beratungsprotokolle, Geeignetheitsprüfungen, Datenschutz, Geldwäscheprävention, IDD-Vorgaben, DORA, NIS II, AI Act und zahlreiche weitere Regelwerke verlangen bereits heute ein professionelles Organisationsniveau, das früher nur größere Unternehmen aufbauen mussten.
Man muss kein Prophet sein: RIS wird diesen Trend weiter verstärken.

Die politische Absicht dahinter mag positiv sein. Die praktische Konsequenz könnte jedoch sein, dass viele Vermittler immer weniger Zeit für ihre eigentliche Aufgabe haben:
     
  • Risiken analysieren
  • Kunden beraten
  • Familien finanziell absichern
  • Vermögen aufbauen helfen
  • Schadenfälle begleiten
 
Genau jene Tätigkeiten also, wegen denen die meisten Berater überhaupt in diesen Beruf eingestiegen sind.
Viele Vermittler stellen sich daher zunehmend die Frage, ob sie noch Unternehmer oder bereits hauptberufliche Dokumentationsmanager sind.
 
Kleine Betriebe trifft die Regulierungswelle besonders hart!
Während große Konzerne eigene Rechtsabteilungen, Compliance-Abteilungen, Geldwäsche-Beauftragte und IT-Spezialisten beschäftigen, müssen kleine und mittelständische Maklerunternehmen dieselben gesetzlichen Anforderungen mit deutlich weniger Ressourcen erfüllen.
 
Die Regulierungsflut trifft daher gerade Ein-Personen-Unternehmen und kleinere Maklerbüros besonders stark.
 
Dabei wird die Liste der Anforderungen laufend länger:
  • IDD-konforme Beratungsprozesse
  • DSGVO-Vorgaben
  • Geldwäscheprävention
  • DORA-Anforderungen
  • NIS II-Vorgaben
  • AI-Act-Regelungen
  • künftig zusätzlich RIS-Anforderungen
 
Viele Unternehmer fragen sich daher zunehmend, wie lange sie diesen Aufwand noch alleine bewältigen können.
 
Eine mögliche Antwort: Spezialisierung und Arbeitsteilung
 
Die gute Nachricht lautet: Niemand muss sämtliche Stabsfunktionen selbst aufbauen.
 
Genau hier setzt das Franchise-Modell von SECURA für Makler an.
 
Das steirische Familienunternehmen stellt Partnerbetrieben zentrale Dienstleistungen zur Verfügung, damit sich Makler und Berater wieder stärker auf das konzentrieren können, was sie am besten können: Kunden zu betreuen.

 
Das SECURA-Franchise-Makler-System liefert unter anderem Unterstützung bei:
     
  • Compliance- und Dokumentationsprozessen,
  • Schaden- und Rechtsfragen,
  • Gewerbeausschreibungen
  • Risikoanalysen,
  • Produktvergleichen,
  • technischen Spezialthemen,
  • IT- und Digitalisierungsfragen,
  • Schulungen und Weiterbildung.

Das zugrunde liegende Prinzip ist einfach:
 
Der Makler bleibt selbständig und behält seine Kundenhoheit. Die organisatorischen und regulatorischen Herausforderungen werden jedoch von einem professionellen Partner, die SECURA vorbereitet, mitgetragen und digital und rechtskonform abgewickelt.
 
Motto: Das gesamte Backoffice und alle regulatorische Themen aus einer kompetenten Hand!

SECURA-Franchise bedeutet für Sie: Mehr Zeit für Beratung, weniger Zeit für Bürokratie
Besonders interessant ist dieser Ansatz vor dem Hintergrund der kommenden RIS-Anforderungen.
 
Denn wenn künftig zusätzliche Transparenz-, Dokumentations- und Nachweispflichten erfüllt werden müssen, stellt sich nicht die Frage, ob der Aufwand steigt, sondern wer ihn übernimmt.
 
Der Vorteil des SECURA-Franchise-Makler-Modells liegt genau in dieser Entlastung:
Zentrale Fachabteilungen, standardisierte Prozesse, juristische Unterstützung und automatisierte Dokumentationsabläufe verhindern, dass einzelne Makler sämtliche Anforderungen alleine stemmen müssen.
 
Oder anders formuliert:
Während viele Berater befürchten, durch RIS noch mehr Zeit am Schreibtisch zu verbringen, kann gerade die Zusammenarbeit im professionell organisierten SECURA-Franchise-System helfen, den Fokus wieder auf Kunden und Beratung zu legen.
 
Conclusio? Ausweg?
RIS wird kommen. Über einzelne Details wird noch diskutiert werden, an der grundsätzlichen Richtung bestehen jedoch kaum Zweifel.
Die Transparenz für Anleger wird steigen. Das Schutzniveau wird verbessert werden. Das ist grundsätzlich positiv.
Gleichzeitig ist aber auch absehbar, dass die Bürokratie für Berater, Vermittler und Makler weiter wachsen wird.
Die eigentliche Herausforderung besteht daher nicht nur darin, die neuen Vorschriften zu verstehen, sondern sie wirtschaftlich sinnvoll umzusetzen.
 

Für viele kleinere und mittelständische Betriebe wird die entscheidende Frage der kommenden Jahre lauten:
 
Baue ich alle regulatorischen Strukturen selbst auf oder nutze ich die Unterstützung eines starken Partners, damit ich meine Zeit weiterhin dort einsetzen kann, wo sie den größten Nutzen stiftet, bei meinen Kunden?
 
Als Geschäftsführer der SECURA-Gruppe bin ich überzeugt davon:
 
Die Zukunft gehört jenen Beratern, die Professionalität in der Organisation mit persönlicher Kundennähe verbinden können.
 
 
Das SECURA-Franchise-Makler-Modell bietet Ihnen ein skalierbares System, das Struktur schafft,  Sie von Bürokratie entlastet und Wachstum ermöglicht. Bei voller unternehmerischer Freiheit. Sie  konzentrieren sich auf Kunden und Vertrieb – SECURA übernimmt Prozesse, Verhandlungen und Struktur.
 
Michael Herzhofer, MA BA, Geschäftsführer der SECURA-Gruppe
 
 
Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie auch Sie die Vorteile des SECURA-Franchise-Modells nutzen können, kontaktieren Sie:
Thomann Alexander, Expansionsmanager
alexander.thomann@secura.at bzw. +43 676 88997723
 
 
Weitere Details zum SECURA-Franchise-Makler-System finden Sie hier…
 

Beste Grüße von Michael Herzhofer, MA BA, Geschäftsführer der SECURA-Gruppe

Foto Michael Herzhofer, Mateja, die Fotografin
Foto Michael Herzhofer, Mateja, die Fotografin


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